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3 Personen – 1 Aufsatz

31. Mai 2009

Erklärung:

 Dieser Artikel wurde von drei verschiedenen Personen geschrieben, die jeweils ein Bild zu beschreiben mussten und einen akzeptabablen Übergang zum Text der vorherigen Person finden mussten.

 

Ein unvergesslicher Uraub

See mit Steg und Begen im Hintergrung

gestylte Frauen

fußball

Ständig schwebe ich in Erinnerung an unserem letzten Urlaub. Mein Mann, meine Schwester, eine Freundin und ich waren gemeinsam an einen wunderschönen See gefahren.

Das Panorama war traumhaft, denn gleich hinter dem See waren Berge. Die Aussicht war wirklich unbeschreiblich und die Segelboote weckten die Sehnsucht in mir einen Ausflug zu machen.

Das Frühstück genossen wir täglich auf einem Steg, wo ein gedeckter Tisch nur für uns stand.Auf dem zweiten Steg konnten wir nachmittags Sonnen tanken um uns vom stressigen Alltag der letzen Zeit zu erholen. Das klare blaue Wasser lud richtig zum Baden ein.

Meine beste Freundin Anna und ich fühlten uns wir im Himmel. Wenn wir nicht im Wasser waren, weil es zu windig oder bereits nachts war, dann zogen wir unsere schönsten Kleidern an, trugen all unseren Schmuck und schminkten uns gegenseitig. Wir waren quasi das Kunstwerk der anderen.

Dann präsentierten wir uns am Strand oder im Zentrum des Ortes. Obwohl wir kaum jemanden begegnet sind, fühlten wir uns wie Stars, die von Blicken nur so gelöchert wurden.

Kurz gesagt, wir waren nicht wie Schwestern, wir waren wie eine Person. Sie war der letzte Mensch, dem ich so etwas zugetraut hätte.

Am letzten Urlaubstag schlenderte Anna noch durch die Straßen des kleinen Ortes, stets in Gedanken, was sie die Nacht davor herausfand. Sie sah am Fußballplatz zwei Männer, die gerade trainierten. Einer der beiden rief: „Willst du uns nicht ein wenig Gesellschaft leisten?“ Erst nach kurzem zögern willigte sie ein, weil Anna gedanklich bei ihre Kindheit war. Früher spielte sie oft mit ihrem Papa und ihrer Schwester Fußball. Doch richtig konnte sie sich nicht auf das kleine Match konzentrieren, da sie stets an ihrem Mann denken musste, der sie mit ihrer Schwester betrogen hatte.

Reflexion:

Ich dachte nicht, dass es so schwer sein würde, einen guten Übergang zum nächsten Text zu finden. Jede Person hat einen total anderen Schreibstiel. Aus diesem Grund musste ich den Text über den Fußball etwas verändern, da die Geschichte sonst keien Sinn ergeben hätte. Im Allgemeinen fand ich es sehr abwechslungsreich und eine tolle Erfahrung zu dritt den Aufsatz zu verfassen.

Quellen:

http://media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-s/01/01/d3/4c/der-hotel-eigene-steg.jpg

http://www.lipperts-friseure.com/img/news/hahn_1.jpg

http://myweb.uiowa.edu/jgajdos/reisen/images/fussball.jpg

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Korfu – Eine außergwöhnliche Insel

31. Mai 2009

Allgemeines:

 Korfu ist die zweitgrößte griechische Insel mit einer Größe von 593 km² und einer Einwohnerzahl von 113 000. Sie wird von vielen als die „grüne Insel“ bezeichnet aufgrund der üppigen Vegetation. Im Norden nähert sich die Insel bis auf 2 Kilometer zur albanischen Küste.

Der Achilleion, der ehemalige Palast der Kaiserin Elisabeth von Österreich ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Ein Touristenmagnet ist auch die Mäuseinsel Pontikonissi und die Klosterinsel Vlacherna.

Persönliche Erlebnisse und Eindrücke:

Im August 2009 war ich mit meinen Freund 10 Tage auf Korfu. Korfu ist eine wunderschöne Insel, die durch ihre Vegetation einzigartig ist. Leider gab es in dem Ort in dem wir waren, in Dassia, keinen Sandstrand. Jedoch konnten wir von diesem Strand das Festland von Griechenland sehen. Der geringe Abstand und die klare Sicht faszinierten mich persönlich sehr.

Als wir mit einen Moped beinahe ganz Korfu erkundeten, gelangen wir zu traumhaften Sandständen, die teilweise sehr abgelegen waren. Außerdem sahen wir durch Zufall, da wir uns verfahren hatten, traditionelle Dörfer, wo nur Einwohner waren und keine Touristen. Ich fand es sehr interessant Korfu auch mal von der Sicht eines Einwohners zu sehen. In den unzähligen urigen Tavernen ließen wir oft den Tag gemütlich ausklingen.

Ein besonderes Highlight war der Tagesausflug mit einem kleinen Schiff nach Paxos und Andipaxos. Nahezu außergewöhnlich war das glasklare Wasser des Meeres. Man konnte sogar bis an den Meeresgrund sehen. An einem abgelegenen feinen Sandstrand hielt das Schiff an, um uns Passagieren das Baden zu ermöglichen. Während der Fahrt versuchte das kleine Schiff in diversen Grotten zu gelangen, die wirklich beeindruckend waren. Paxos und Andipaxos waren sehr speziell und ein regelrechtes Touristenmagnet. Die Rückfahrt war im wahrsten Sinne des Wortes sehr stürmisch. Durch die hohen Wellen spritze ständig Wasser in das Schiff, sodass wir patschnass den Hafen erreichten. Einerseits war diese Fahrt sehr aufregend, doch andererseits hatte ich Angst, dass das Schiff kentern würde.

In der Stadt Korfu gab es viele Einkaufsmöglichkeiten, die ich natürlich nützen wollte und daher verbrachten wir einen Vormittag dort um eine Shoppingtour zu machen.

Reflexion:

Besonders beeindrucken war für mich die Vegetation, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass Korfu wirklich so grünes Flair bietet, überall standen grüne Bäume, nicht wie in den meiseten südlichen Ländern, die mehr braun als grün sind. 

Dieser Urlaub war im Allgemeinen sehr schön und ich würde eine Reise dort hin auf jeden Fall wiederholen und auch weiterempfehlen.

VegetationGrotte

 

 

MeerBlick aufs FestlandQuellen:http://de.wikipedia.org/wiki/Korfu

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26. März 2009

nua ka schmoez how e xogt!

nua ka schmoez ned . .

von H. C. Artmann

reis s ausse deihe heazz dei bluadex

und haus s owe iwa r a bruknglanda!

fomiaraus auf d fabindunxbaun

en otagring . .

daun woat a waeu

bis s da wida zuaqoxn is des loch

des bluadeche untan schilee

und sog:

es woa nix! oda: gemma koed is s ned!

waun s d amoe so weid bist

daun eascht schreib dei gedicht

und ned eea!

nua ka schmoez ned how e xogt!

nua ka schmoez . .

heit drong s as nua z gean

eana heazz (de dichta de growla de schmoezxoen)

bei jeda glengheid

untan linkn goidzaun

oda r iwa n lean breifdaschl

wia r a monogram . .

waun owa r ana r a gedicht schreim wueue

und iwahaubt no a weanaresch dazua

daun sol a zeascht med sein heazz

med sein bozwachn untan goidzaun

nua recht schnoeoe noch otagring ausse

oda sunztwo zu an bruknglanda gee!

Vergleiche:” http://archiv.sfd.at/archiv/klasse97/artmannfakten.html#werkbeispiele”

Reflexion:

Es war teilweise nicht einfach den wienerischen Dialekt zu verstehen, doch es war eine tolle Herausforederung. Es hat Spaß gemacht durchs Internet zu surfen um geeignete Seiten zu finden,die ich mit einzelnen Wörter verlinkt habe.

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10. Januar 2009

Felix Mitterer – Kein platz für Idioten

Das Leben von Felix Mitterer

Felix Mitterer wurde am 6. Februar 1948 in Archenkrich in Tirol geboren. Da seine Mutter ein rumänischer Flüchtling war, wurde er direkt nach seiner Geburt von einem befreundetem Ehepaar adoptiert. Zur Schule ging er in Kitzbühel und Kirchberg und später arbeitete beim Innsbrucker Zollamt. 1977 widmete er sich ganz den literarischen Tätigkeiten und wurde freier Schriftsteller. Außerdem tritt er seit diesem Zeitpunkt regelmäßig als Schauspieler in seinen Theaterstücken auf. Seit 1995 lebt er in Irland.

Felix Mitterer

Werke:

Dramen:

· Kein Platz für Idioten

· Besuchszeit

Drehbücher:

· Die verkaufte Heimat

· Alle für die Mafia

Kinderbücher:

· Superhenne Hanna gibt nicht auf

· Superküken Hanna

Prosa:

· An den Rand des Dorfs

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Mitterer

Tagebucheintrag:

Das war ja wieder einmal typisch vom Bürgermeister uns aus dem Lokal zu verweisen.

Es stimmt doch überhaupt nicht, dass da Wastl ein schlechtes Bilde für unsere Gemeinde ist. Nur weil er nicht wie ein gehobener Herr isst, müssen sich die Gäste nicht vor ihm ekeln. Er ist ja trotzdem ein ganz normaler Mensch, okay er ist ein bisschen eingeschränkt, aber das macht ja das Kraut auch nicht sauer.

Von wegen es ging nicht von ihm, dem Bürgermeister aus, dass wir unerwünscht sind, er war bestimmt froh, dass sich endlich jemand anderer über meinen Wastl beschwert hat. Jetzt hatte er wenigstens einen Vorwand um uns aus seinem Gasthaus zu verweisen.

Außerdem hat sich von den Fremden noch niemand beschwert, wenn die einen Aufstand gemacht hätten, hätte ich dass verstanden, aber dass wir ohne konkreten Grund „Hausverbot“ bekommen, ist wirklich nicht gerecht. Adi müsste doch an meinem Bub schon gewöhnt sein, er ist von unserem Ort und sieht ihn nicht zum ersten Mal und er kennt Wastls Schicksaal.

Mein Wastl ist ja wirklich ein anständiger Junge. Er selbst kann ja nichts dafür, dass er eine leichte Behinderung hat, daran sind seine Eltern schuld.

Kein Platz für Idioten

Inhaltsangabe:

Das Stück handelt von einem Jungen namens Wastl, der bei einem ärmlichen Bauernehepaar aufwächst. Von seinen Eltern wird er kaum beachtet. Sie sperren ihn in den Keller und er darf so gut wie nie heraufkommen. Plattl-Hans, ein alter Knecht der Familie, hat Mitleid mit dem Bub und will ihm ein normales Leben ermöglichen, da Wastl weder Sprechen und Schreiben kann. Nachdem Wastls Eltern zugestimmt hatten, da ihnen ihr Sohn peinlich war und nur eine Last für sie war, lebten die Beiden in einem Zimmer der Familie, wo sich Plattl-Hans liebevoll um den zurückgebliebenen Jungen kümmert. Schön langsam wird er zu einem ganz normalen Bub, der Lesen und Schreiben lernt. Ebenfalls lernt er Flöte zu spielen.

Eines Tages gönnen sich Wastl und Plattl-Hans einen Aufenthalt im Gasthaus. Ein Stammgast beschwert sich über Wastl und hetzt den Bürgermeiste, der gleichzeitig der Besitzer des Gasthauses ist, gegen die Beiden auf. Er soll sie aus dem Lokal bitten. Als Begründung gibt er an, dass die Anwesenheit von Wastl die Touristen vertreiben würde.

An Wastls Geburtstag, als die beiden gemütlich in ihrem Zimmer sitzen, stürmt die Polizei herein. Sie wollen Wastl in ein Irrenhaus bringen, da Wastl einem Nachbarsmädchen beim Baden zugesehen hatte und es wurde behauptet, dass es das Mädchen vergewaltigen wollte. Doch in Wirklichkeit bemerkte Wastl zum ersten Mal den Geschlechtsunterschied zwischen Frau und Mann. Deshalb wollte er das ihm unbekannte Geschlecht näher betrachten.

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7. Dezember 2008

Plus City

Shoppen – zwischen reinem Stress und Vergnügen

Endlich hab ich wieder einmal Zeit gefunden um einen richtigen Shoppingtag in der Plus City zu verbringen. Zum Glück ist Marlene mitgegangen, denn alleine einkauf gehen ist wirklich nicht meine Sache.

Wow! Überall ist schon eine Weihnachtsdekoration vorhanden, da komme ich schon richtig in Weihnachtsstimmung.

Zum Glück habe ich Marlene davon überzeugt in die Plus City zu shoppen und nicht in der UNO, denn dort gibt es ja viel weniger Geschäfte, hier gibt es alle Shops die ich brauche.

Wo gehen wir am Besten zu erst hin? Jetzt weiß ich es! Ich will sofort zum New Yorker, da habe ich vorkurzen so ein schönen roten Mantel gesehen und nachher würde ich am liebsten zum H & M gehen und dann…

Aber irgendwie hab ich auch schon Hunger. Wie wäre es wenn ich Marlene frage ob wir jetzt essen gehen können. Wozu sie wohl Lust hat: MC Donalds, eine Pizza oder doch nur ein Topfentascherl vom Spar oder vom Bäcker? Irgendwie bin ich heute wieder total unentschlossen. Jetzt hab ich mit endlich entschieden ich will Pommes und einen Salat vom MC Donalds. Oh mein Gott! Ich kann nicht mehr! Ich bin so voll! Ich hätte doch nicht so viel in mich hineinstopfen sollen und jetzt soll ich mich auch noch durch die ganze Menschenmenge durchdrängen. Wie ich das nur hasse… Das hält doch kein Mensch aus, so viele Leute auf einem Haufen.

Schade, dass ich die Modenschau versäumt habe, die vor kurzem hier war, dass wäre bestimmt toll gewesen.

Und jetzt schupst mich diese alte Frau auch noch an, die mit ihren fetten Arsch. Die sollte mal fasten und nicht Schokolade in sich hineinfressen.

Hör ich da etwa Rhianna? „Disturbia it´s like a dark December, Disturbia…“ Da muss ich einfach rein zum Tally Wally, schon wegen der Musik. Aja und da hängt ein Plakat, wo steht, dass es heute 20 % auf ausgeählte Kleidungsstücke gibt. Na dass ist ja geil.

Kino gehen wär jetzt auch ein Wahnsinn. Ob sich Marlene mit mir noch einen Film im Hollywoold Megaplex ansehen will? Wenn wir schon wieder mal hier sind, sollten wir es doch ausnützen und auch noch ins Kino gehn.

Schaufenster

Hier ist ein Schaufenster zu sehen, dass meiner Meinung nach perfekt dekoriert ist, nicht zu weihnachtlich und auch nicht zu gewöhnlich. Bei meiner Shoppingstour habe ich viele kitschige Schaufenster gesehen, doch dieses finde ich persönlich sehr ansprechend.

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3BK – Hallo Welt!

10. November 2008

Willkommen auf meinem Blog!

Es freut mich, dass du hier bist.

In kürze folgen weitere Einträge in den einzelnen Kategorien.

Ich freue mich über viele Kommentare!

Viel Spaß!

Sandra

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Hello world!

10. November 2008

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